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Newsletter Februar 2017
Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung


Liebe Netzwerk-Mitglieder,
das neue Jahr hat schon ordentlich Schwung aufgenommen und auch im Netzwerk ist einiges los, wovon wir hier in dem Newsletter berichten wollen. Netzwerktreffen aller Orten, eine Reihe von neuen Weiterbildungen, Wintercamp in der Schweiz. Das Jahrestreffen des Netzwerkes wird vorbereitet und auch sonst gibt es einiges Neues und Interessantes. So stellen sich ab jetzt in jedem Newsletter 2 Mitglieder des Netzwerkes vor, in Wien hat sich ein Lerninstitut gegründet, das neue Buch von Sandra Fietkau zu Unterstützerkreisen ist erschienen und es gab einen spannenden Vortrag von Verein BALANCE, Wien, über deren Transformationsprozess zu einer personenzentrierten Organisation. Dazu noch einige Infos und Ankündigungen. Es ist bestimmt für jede/n etwas dabei.
Viel Spaß beim Lesen und die besten Wünsche für ein erfolgreiches Jahr 2017

Petra Orth

Inhalt
  1. Newsletter Februar 2017 Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung
  2. Mitglieder des Netzwerkes stellen sich vor.
  3. Michael Bräuml
  4. Susanne Göbel
  5. Offenes Treffen des Koordinationskreises in Wien24. - 26. März 2017
  6. Der Koordinationskreis lädt ein
  7. Organisationen anders machen
  8. Gemeinsam Zukunft gestalten - Eine Reise von der Tradition zur Transformation
  9. Save the Date: Jahrestreffen des Netzwerkes im September
  10. Wir wollen bekannter werden
  11. Regionale Netzwerke
  12. Netzwerk-Treffen Hamburg
  13. Netzwerk-Treffen Südtirol
  14. Netzwerk-Treffen Lüneburg
  15. Norddeutsches Netzwerk-Treffen
  16. Die nächsten regionalen Netzwerk-Treffen
  17. Wintercamp in der Schweiz
  18. Weiterbildungen Persönliche Zukunftsplanung
  19. Mitgliedsbeiträge - Umstellung auf Lastschriftverfahren
  20. Das neue Buch von Sandra Fietkau:
  21. 10% Rabatt auf alle neuland-Produkte!!
Mitglieder des Netzwerkes stellen sich vor.

Auf der Fachtagung in Gießen im letzten Oktober entstand die Idee, dass sich immer mal wieder das eine oder andere Mitglied des Netzwerkes persönlich im Newsletter vorstellen könnte, so dass die Idee des Netzwerkes nicht nur abstrakt bleibt, sondern sich mit Gesichtern und Geschichten füllt.
Dieses Mal lernen wir Susanne Goebel und Michael Bräuml kennen.
Michael Bräuml

Mein Name ist Michael Bräuml. Ich bin 34 Jahre alt und lebe mit persönlicher Assistenz in einer eigenen Wohnung. Ich arbeite hauptberuflich in einem Büro und bin seit 3 Jahren nebenberuflich geringfügig Persönlicher Zukunftsplaner und Peer Berater. Weiters mache ich im Moment gerade selbst eine Persönliche Zukunftsplanung.

Außerdem bin ich ehrenamtlich im Vorstand des Berufsverbandes für Peer Berater aus Oberösterreich und bin Interessensvertreter der Persönlichen Assistenz GmbH. Weiters mache ich gerade die Berufsreifeprüfung in Englisch. Des weiteren bin ich noch Mitglied in der Selbstvertretungsgruppe Wir für Alle der SLI OÖ.

Zu meinen Hobbys zählen Freunde treffen, lesen, Sport machen (z.B. laufen oder schwimmen). Ich bin bei meinen Eltern in Wels aufgewachsen und war in Jugend 4 Jahre im Schulzentrum Ungargasse, wo ich im dazugehörigen Schülerheim Juchgasse gelebt habe. Dort habe ich eine spezielle Handelsschule besucht, in der Menschen mit Beeinträchtigung besonders gefördert wurden. Danach bin ich wieder zu meinen Eltern nach Wels gezogen.

Nach einem ½ Jahr dort habe ich meinen hauptberuflichen Job im Büro gefunden, den ich sehr gerne mache. Ca. 2 Jahre nachdem ich meinen Job begonnen habe, bin ich in eine teilbetreute Wohngemeinschaft der Miteinander GmbH gezogen, wo ich 4 Jahre wohnte. Danach wohnte ich ca. 6 Jahre in einer eigenen Wohnung in Linz-Urfahr mit persönlicher Assistenz allerdings war diese Wohnung nicht barrierefrei, weshalb ich heuer im Frühling umgezogen bin und jetzt in einer barrierefreien Wohnung mit Lift im 2. Stock wohne, wo mich auch meine Freunde im Rollstuhl besuchen können. Außerdem habe ich seit Herbst eine Freundin, welche im Rollstuhl sitzt und mich so an den Wochenenden bei mir sein kann.

Ich plane gemeinsam mit meinem Kollegen Johannes Schwabegger und einer Zukunftsplanungskollegin aus Wien wieder Österreich weite Treffen für Persönliche Zukunftsplaner einzuführen.Ich würde mich sehr freuen, wenn Fortbildungen für Persönliche Zukunftsplaner zum Teil auch in Österreich stattfinden bzw. zum Teil auch mehr vor Tagungen stattfinden, da die Anreise oft sehr weit ist.                                        Michael Bräuml
Susanne Göbel


Noch sitze ich vor einem leeren Blatt und überlege, wie ich mich vorstellen kann: Was macht mich aus? Was ist mir in meinem Leben wichtig, was bewegt mich? Ich schaue aus dem Fenster in einen winter-kahlen Wald, die Sonne bricht durch den Nebel und ein spannendes Schattenspiel entsteht. Meine Gedanken beginnen zu schweifen …
  • Zu meiner Familie gehören mein Mann Ottmar und sein 22-jähriger Sohn Robin. Unsere Zeit mit ihm ist uns sehr wichtig: wir lieben es gemeinsam zu spielen und lecker zu essen.
  • Kassel ist unser Lebensmittelpunkt. Diese Stadt hat Ecken und Kanten und zwingt einen dazu, die offensichtlichen Wege zu verlassen, um die zahlreichen versteckten Schönheiten zu entdecken. Vielleicht gefällt es mir gerade deshalb hier so gut!?
  • Umwege gehören zu meinem Leben: Mein erster Berufswunsch war, für und mit Menschen mit Behinderungen zu arbeiten. Trotzdem entschied ich mich dagegen und studierte Deutsche und Amerikanische Literatur sowie Geschichte. Gleichzeitig arbeitete ich ehrenamtlich bei der Tübinger Lebenshilfe mit. Nach meinem Abschluss führte mich mein Weg für 3 Jahre nach Oregon in die USA. Ich wollte so viel als möglich über die Interessenvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten, People First, lernen. Oregon war mein persönlicher 6-er im Lotto: Menschen öffneten mir viele Türen, unter anderem die zu den Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung. Daran begeisterte mich von Anfang an, dass ich in meiner Rolle als Moderatorin die Hauptpersonen dabei unterstützten konnte, eigenen Lebenswünsche zu entwickeln, um sie anschließend Schritt für Schritt, in ihrem Tempo und mit Hilfe ihres Unterstützungskreises umsetzen zu können.
  • Ich genieße Abwechslung in meinem Arbeitsalltag. Und so habe ich heute beruflich viele unterschiedliche Hüte auf: Assistenz für einen Mann mit Lernschwierigkeiten, Beratung für bestehende oder neue Projekte, Schulungen rund um Persönliche Zukunftsplanung und personen-zentriertes Handeln sowie Moderationen von Zukunftsplanungen für Einzelne und Gruppen, Unterstützung der politischen Interessenvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Übersetzungen in Leichte Sprache.
  • Was ist mir für mein Leben und meine Arbeit wichtig? Spontan fallen mir diese Dinge ein: Ehrlichkeit * Integrität: Ich kann nur das überzeugend vermitteln und von anderen Menschen erwarten, was ich selbst bereit bin zu tun * Freiheit und Mut: Ich will nicht alles um jeden Preis (mit)machen, wenn mir mein Gefühl sagt, dass es nicht richtig ist. Meine Freiheit besteht darin, auch NEIN zu Dingen zu sagen.
  • Und was ist mir sonst noch wichtig? Ich genieße Zeit mit den unterschiedlichsten Wegbegleiterinnen und -begleitern meiner Lebensstationen – und da hilft es, dass ich sehr gerne mit dem Zug unterwegs bin. Ich male seit einigen Jahren regelmäßig in einem Atelier und fotografiere gerne. Ich genieße gutes Essen und koche seit meiner Kindheit mit Leidenschaft. Gerne lasse ich mir am Meer den Wind um die Nase wehen, liebe aber auch Schneestürme.
    Ach ja, und dann ist da noch mein diesjähriges Motto: Weniger ist mehr! Deshalb verlässt dieses Jahr jeden Tag mindestens eine Sache meine Wohnung.
                                                                                                                             Susanne Göbel


Offenes Treffen des Koordinationskreises in Wien
24. - 26. März 2017


 
Der Koordinationskreis des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung lädt herzlich zu dem nächsten offenen Treffen vom 24.-26.03.17 in Wien in den Räumlichkeiten des Vereines Balance ein.
Als Netzwerk wollen wir die Koordinationskreis-Treffen dazu nutzen, die inhaltlichen Schwerpunkte für die Arbeit des Netzwerks gemeinsam zu bestimmen, an konkreten Ideen und Projekten zu arbeiten und uns zu überlegen, was es braucht, damit diese Ideen und Initiativen weiter in die Welt kommen können. 
Im Rahmen der letzten Fachtagung in Gießen sind dabei die folgenden Initiativen aus dem Netzwerk entstanden: 
- Kreatives Weiterdenken und Tun, um neue inklusive Lernformen und Orte in die Welt zu bringen
- Entwicklung eines Projektes zum Thema Unterstützungskreise
- Wiederbelebung des österreichischen Netzwerks
- Weiterarbeit am Thema Öffentlichkeitsarbeit (Informationen über PZP, Geschichten, Flyer, Homepage des Netzwerks, Blog)
An diesen Themen, bzw. anderen Themen, die unter den Nägeln brennen UND für die es Menschen gibt, die dafür Verwantwortung übernehmen wollen, möchten wir im Rahmen des Koordinationskreistreffen gemeinsam weiterarbeiten. 
Am Freitag, den 24.03. werden wir von 14 - 18 Uhr arbeiten. Die Zeit wird vor allem dem Austausch dienen sowie dem Sichtbarmachen, was im Netzwerk gerade geschieht und was wir wahrnehmen.
Am Samstag, den 25.03. (10 - 18) wollen wir den ganzen Tag an konkreten Initiativen und Projekten arbeiten.
Am Sonntag, den 26.03. (09:30 - 13:30) wollen wir alles zusammenzubringen, uns überlegen, was es für die nächsten Schritte braucht und wie das Netzwerk (bzw. Personen daraus) gezielt weiter unterstützen können.  
Jede/r, die/der Lust und Zeit hat, aktiv mitzuwirken, ist herzlich eingeladen, an dem Treffen teilzunehmen.
Kontakt: petra.orth@persoenliche-zukunftsplanung.eu; koenig@querraum.org

Organisationen anders machen:
Das Lerninstitut als Lernreise mit mehreren Organisationen

Wir richten uns an Menschen von 3 bis 5 Organisationen, die bereit sind zu einer gemeinsamen Lernreise.
Wir wollen wirkliche Veränderungen in der Begleitung und Rollengestaltung von und mit Menschen mit Behinderungen zu initiieren.
Sie schließen uns zu einer „Community of Practice“ zusammen. Das Lerninstitut ist reflexions- und handlungs-orientiert: Unsere Erfahrungen werden unmittelbar in die Praxis integriert.
Unser Anliegen ist die Veränderung der jetzigen Praxis hin zu einer personenzentrierten und sozialräumlichen Unterstützungsausrichtung. Wir setzen auf der Lernreise individualisierte Unterstützungsleistungen gemeinsam um und sorgen für eine bewusste Verzahnung zwischen Strategie und Praxis.
Das Lerninstitut ist eine Partnerschaft auf mindestens 1,5 Jahre.Das Lernen findet in regelmäßigen Treffen in Gruppen innerhalb und außerhalb der eigenen Organisationen statt und ist durch uns begleitet. Das Lerninstitut ist von Oliver Koenig und Thomas Schweinschwaller gegründet.

Interesse? Gerne senden wir Ihnen/euch weitere Unterlagen zu.  
Fragen richten Sie bitte an: Oliver Koenig: oliver.koenig@univie.ac.at  Thomas Schweinschwaller: thomas.schweinschwaller@vielfarben.at

Gemeinsam Zukunft gestalten
Eine Reise von der Tradition zur Transformation

Am 1. Dezember 2016 fand im Rahmen der Reihe HORIZONTE ERWEITERN bei Leben mit Behinderung Hamburg ein Vortrag des Vereins BALANCE aus Wien zum Thema  „Gemeinsam Zukunft gestalten“ statt. Referentinnen waren die Geschäftsführerin Marion Ondricek und eine Mitarbeiterin einer Wohngruppe.
BALANCE hat den Weg eingeschlagen weg von einer institutionalisierten hin zu einer personenzentrierten Organisation, wobei betont wurde, dass sich die Organisation noch mitten in diesem Prozess befindet. Am Anfang stand der Wunsch, etwas ganz anders zu machen, aber auch die Frage, wie geht der Weg dorthin? Anschaulich wurde beschrieben, wie BALANCE diesen Weg bis jetzt gegangen ist. Risiken eingehen, Scheitern in Kauf nehmen, den Weg korrigieren.Es wurde sehr deutlich, dass es nur über eine Änderung der Haltung eines jeden Einzelnen geht, der Mitarbeiter, aber auch der Klienten. Der Vortrag war sehr informativ und inspirierend. Die ausführliche Power-Point-Präsentation ist unter Präsentation M.Ondricek Balance Dez 2016 nachzulesen.                                                  Petra Orth

Save the Date
Jahrestreffen des Netzwerkes am
22. - 24. September in Ludwigsburg


Da für dieses Jahr keine Fachtagung geplant ist, wird es im September ein Jahrestreffen des Netzwerkes in Ludwigsburg geben.
Freundlicherweise hat die Evangelische Hochschule Ludwigsburg dem Netzwerk dafür Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
Neben der Mitgliederversammlung des Netzwerkes wird es einige spannende inhaltliche Angebote zum gemeinsamen Arbeiten und Weiterdenken geben.
Die Organisation haben dankenswerterweise Sandra Fietkau, Sabine Etzel und Jo Jerg mit Unterstützung des baden-würtembergischen Netzwerkes übernommen.
Eine Einladung mit dem detailierten Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt extra verschickt.

Wir wollen bekannter werden

auch außerhalb von Institutionen. Dies wird immer wieder gewünscht und von allen für gut befunden. Aber wie wollen wir das erreichen? 

Auf der Mitgliederversammlung habe ich daher den Vorschlag gemacht, dass jedes Mitglied einmal im Jahr in die Öffentlichkeit geht – es können sich ja auch zwei zusammen finden, die etwas gemeinsam planen und durchführen. Das erleichtert die Entscheidung für viele und man lernt wieder etwas dazu. 

Ich gebe mal ein paar Beispiele aus Hamburg, die jeder für seinen Wohnort konkretisieren kann: 
- In der Evangelischen Bildungsstätte einen Abend anbieten zum Thema: Übergänge gestalten. Von der Schule in den Beruf, vom Arbeitleben in die Rente. Oder: Gemeinsam stark werden. Wertschätzung in Familien mit kleinen Kindern. „Eine Seite über mich“ gestalten. 
- Das gleiche kann man an der VHS machen: Mein Leben in die Hand nehmen. Wie kann ich meinen Träumen näher kommen? nAlles, was mit Achtsamkeit und „Wie will ich leben“ zusammenhängt wird doch gerade überall gesucht und gebucht. 
- Auch die Frühförderinnen bei Diakonie oder anderswo sind sehr interessiert an Ideen und Materialien zur Stärkung von Familien mit Kindern, die ein schwereren Start ins Leben hatten.Dort kann man einen Vortrag anbieten mit Aktivitäten natürlich und immer mit dem Hinweis auf die Bedeutung der Circle of Friends. 
- Auch Institutionen, die sich um schwierige Situationen in Familien kümmern und Jugendliche betreuen, wissen oft nichts von unserem Herangehen an Personenzentrierung und vor allem nichts von Unterstützerkreisen. 
Außerdem kommt der Sommer mit vielen kleinen Festen, auf denen man sich überlegen kann, etwas von unseren Ideen in die Welt zu bringen. Und wenn es „nur“ die Karten sind : „Diese 3 Dinge...“ 

Und wenn Ihr etwas angepackt habt, dann sagt es weiter. Z.B. über den Newsletter oder über die facebook-Gruppe. Viel Spaß !                                                                                  Ilse Furian




Regionale
Netzwerke
Netzwerk-Treffen Hamburg

Am 24. November 2016 trafen sich 10 Mitglieder des Hamburger Netzwerkes in den Räumen der Hamburger Arbeitsassistenz. Es wurde ausführlich von der Fachtagung in Gießen berichtet. Ilse Furian berichtete weiterhin über den Stand der Vorbereitungen für den Kirchentag in Berlin. Auch weiterhin besteht die Idee, in Hamburg einen OpenSpace-Tag durchzuführen, wobei es dafür noch keine konkreteren Vorschläge gibt.
Netzwerk-Treffen Südtirol

Am 12.12.16 trafen sich 9 Mitglieder des Südtiroler Netzwerkes in Meran zu ihrer jährlichen Vollversammlung.
Zunächst berichteten die Einzelnen von den Zukunftsplanungen, die sie im vergangenen Jahr durchgeführt haben, und von neuen Anfragen für das Jahr 2017.
Danach berichteten Margot Pohl und Marina Kuppelwieser von ihrem Treffen mit den Institutionen. Ergebnis ist, dass das Land nicht direkt an einer Kooperation interessiert ist, sondern der Kontakt über die Bezirksgemeinschaften laufen soll, die ein Budget für Persönliche Zukunftsplanungen haben. Als Partner bietet sich die Lebenshilfe an, damit die Rechnungslegung erfolgen kann. Die Moderatoren erhalten dann ihr Honorar von der Lebenshilfe.
Nach dem Rücktritt von Johannes Knapp als Präsident wurde geklärt, dass es jetzt keine Neuwahlen braucht, sondern Marina Kuppelwieser als Präsidentin die Geschäfte  bis zur Vollversammlung im Herbst 2017 weiterführen kann.

Netzwerk-Treffen Lüneburg

„Wie gelingt es uns, personenzentriert in einer Organisation zu arbeiten?" Dies war die Leitfrage, mit der sich 15 Mitglieder des Lüneburger Netzwerks am 14.12.16 beschäftigten. Eingeladen waren Céline Müller und Björn Abramsen von dem Projekt Wunschwege aus der Organisation „Leben mit Behinderung Hamburg“. Wir hatten spannende Diskussionen über Chancen und Grenzen einer Personenzentrierung innerhalb einer Organisation und freuen uns auf weiteren vertiefenden Austausch dazu!                                                             
Norddeutsches Netzwerk-Treffen

Über 20 Interessierte waren am 20.1.2017 der Einladung der Lüneburger Regioanlgruppe gefolgt, die das Treffen liebevoll und mit viel Einsatz vorbereitet hatte. Altbekannte und ganz neue Gesichter. Freudiges Wiedersehen und interessiertes Kennenlernen. Der Tag war gefüllt mit regem Austausch über verschiedenste Themen und anstehenden Aktivitäten.



Die nächsten regionalen Netzwerk-Treffen

Netzwerk-Treffen Baden-Würtemberg

Das Netzwerk Baden-Würtemberg trifft sich am Freitag, den 17. Februar 2017 von 15 Uhr bis etwa 20 Uhr an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (Paulusweg 6, Gebäude A, 71638 Ludwigsburg).
Ein Thema wird die Vorbereitung des Jahrestreffen des Netzwerkes im September in Ludwigsburg sein.
Anmeldungen bitte an Jo Jerg: j.jerg@eh-ludwigsburg.de
Kontakt: Sandra Fietkau sandra.fietkau@gmail.com

Netzwerk-Treffen Nordrhein-Westfalen

Das Netzwerk Nordrhein-Westfalen trifft sich am 18. Februar 2017 von 10.30 - 16.00 in Datteln
Als Themen sind angedacht:
- Was gibt es Neues?
- Kleine Auffrischung Theorie "U" - Warum bin ich hier?
- Resumee und inhaltliche Planung 2017
- Input: Immunity to Change
- Systemische Aufstellung: Persönliche Zukunftsplanung und das regionale Netzwerk NRW

Kontakt und Anmeldung: Birgit Klask birgit.klask@web.de

Netzwerk-Treffen Hamburg

Das Netzwerk Hamburg trifft sich wieder am 30. März 2017 von 15.30 - 17.30 Uhr in den Räumen der Hamburger Arbeitsassitenz, Schulterblatt 36.

Kontakt: Sandra-Nicole Rohr s.n.rohr@googlemail.com

Netzwerk-Treffen Bayern

Das Netzwerk Bayern trifft sich am 31. März 2017 von 13.30 - 17.30 Uhr in der Akademie Schönbrunn.
Thema:
"Wie geht es mit dem Bayrischen Netzwerk weiter"
Als Moderatorin ist Nicolette Blok eingeladen.

Kontakt und Anmeldung: Susanne Haug bb@akademie-schoenbrunn.de

Wintercamp in der Schweiz

Wie schon im letzten Newsletter angekündigt, gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Wintercamp in der Schweiz vom 17.-19. Februar im Haus Domino in Lungern.

Gemeinsam planen, mit den Methoden spielen, über die Planungen nachdenken und sprechen, gemeinsam kochen, Schlittschuh laufen und vielleicht auch tanzen und feiern.

Kontakt: Tobias Zahn tobias.zahn@persoenliche-zukunftsplanung.eu


Weiterbildungen Persönliche Zukunftsplanung














Gallneukirchen, Österreich
, Diakonie Akademie
Leitung Nicolette Blok
Beginn 28. Feb. 2017
Informationen unter Weiterbildung Gallneukirchen

Nordrhein-Westfalen, Lebenshilfe NRW
Leitung Birgit Klask
Beginn 19. Mai 2017
Informationen unter Weiterbildung Nordrhein-Westfalen

Lensahn, Die Ostholsteiner und Fachschule für Heilpädagogik
Leitung Stefan Doose
Beginn 24. Juni 2017
Informationen unter Weiterbildung Lensahn

Schönbrunn, Akademie-Schönbrunn
Leitung Carolin Emrich
Beginn 27. Okt. 2017
Informationen unter Weiterbildung Schönbrunn

Hannover, Akademie für Reha-Berufe
Leitung Dorothee Meyer
Beginn 6. Feb. 2018
Informationen unter Weiterbildung Hannover

Mitgliedsbeiträge - Umstellung auf Lastschriftverfahren

In den nächsten Wochen werden die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2017 fällig. Um das Verfahren für die Mitglieder und die Buchhaltung zu vereinfachen, möchten wir gern auf Lastschriftverfahren umsteigen. Dafür wird im Februar eine Mail an alle Mitglieder mit einem Anschreiben und einem Formular zur Teilnahme am Lastschriftverfahren versandt.
Die Beiträge per Lastschrift werden dann zum 1. April eingezogen. Unabhängig davon werden in diesem Jahr an alle - wie gewohnt - Rechnungen und Zuwendungsbescheinigungen geschickt.

Das neue Buch von Sandra Fietkau:
Unterstützer*innenkreise für Menschen mit Behinderung im internationalen Vergleich

Wie funktionieren Unterstützer*innenkreise für Menschen mit Behinderung? Was muss vorbereitet, und bedacht werden? Dieses Buch gibt einen Überblick über diesen Ansatz und untersucht das Phänomen in vier verschiedenen Ländern.

Das Buch ist erhältlich über den BELTZ JUVENTA Verlag
Preis: 34,50 €
ISBN: 978-3-7799-3607-7


10% Rabatt auf alle neuland-Produkte!!

Für die Mitglieder des Netzwerkes besteht die Möglichkeit, für alle neuland-Produkte einen Rabatt von 10 % zu erhalten. Das Netzwerk ist befristet bis zum 31. August 2017 bei neuland als Großkunde registriert. Sollte in diesem Zeitraum genug Umsatz gemacht werden, besteht die Möglichkeit den Status als Großkunde dauerhaft zu erhalten.
Wer als Mitglied des Netzwerkes Produkte bei neuland kaufen möchte, melde sich bitte in der Geschäftsstelle, um den notwendigen Eingangscode zu erhalten. (Dieser wurde auch bereits per E-Mail mit der Einladung zur Mitgliederversammlung versandt).
Kontakt: Petra Orth
petra.orth@persoenliche-zukunftsplanung.eu


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V.
Petra Orth
Margaretenstr.36
20357 Hamburg
Deutschland


petra.orth@persoenliche-zukunftsplanung.eu