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Newsletter April 2017
Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung


Liebe ,
es grünt und blüht aller Orten und auch im Netzwerk sprießen die Samen der Persönlichen Zukunftsplanung und versprechen zu gedeihen und mehr und mehr Früchte zu tragen.
Das Koordinationskreis-Treffen in Wien war ein voller Erfolg, aus dem größere Aktivitäten erwachsen sind, von denen wir hier berichten.
Wie bereits im letzten Newsletter stellen sich wieder Mitglieder des Netzwerkes vor. So auch die Lebenshilfe Judenburg, die wir als 50. Organisation in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Schon mal vorneweg:

22. - 24. September Netzwerktreffen mit Mitgliederversammlung in Ludwigsburg

Und als kleines Schmankerl:

Wir haben jetzt 275 Mitglieder und über 1000 Likes auf unserer facebook-Seite!!!


Viel Spaß beim Lesen und ein blühendes Frühjahr wünscht Dir/Ihnen

Petra Orth

 Inhalt
  1. Newsletter April 2017 Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung
  2. "Gemeinsam weiter gehen" Netzwerktreffen und Mitgliederversammlung  in Ludwigsburg
  3. Offenes Treffen des Koordinationskreises in Wien 24. - 26.3.
  4. Arbeitsgruppen-Themen
  5. Und im Sommer das nächste Treffen
  6. Mitglieder des Netzwerkes stellen sich vor:
  7. Monika Nölting -
  8. 50. Mitgliedsorganisation Lebenshilfe Judenburg
  9. Geschichten von Zukunftsplanungen: Mein Weg zur Traum WG
  10. Weiterbildungen Persönliche Zukunftsplanung
  11. Das Netzwerk auf dem Ev. Kirchentag in Berlin
  12. Norddeutscher Fachtag Zukunftsplanung am 23.Juni 2017 in Lensahn
  13. Das Minibuch "Personenzentriertes Denken" ist wieder zu haben
  14. Regionales Netzwerktreffen Bayern
  15. WinterTrainingsCamp in Lungern
  16. Mitgliedsbeiträge - Umstellung auf Lastschriftverfahren
"Gemeinsam weitergehen"

Treffen des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung
mit Mitgliederversammlung
22. - 24. September in Ludwigsburg 


Das diesjährige Treffen des Netzwerkes steht unter dem Motto "Gemeinsam weitergehen" und soll den Rahmen bieten für einen Austausch der Mitglieder über die Themen, die für die Einzelnen gerade wichtig und spannend sind.
Das Programm wird gemeinsam festgelegt und die Zeit mit Inhalten gefüllt. Jede und jeder kann Themen einbringen, eine Arbeitsgruppe anbieten, eine Frage mit anderen diskutieren oder sich zu interessanten Dingen informieren.

Am Freitag Nachmittag wird es eine Standort-bestimmung des Netzwerkes mit 4 Fragen geben.
Danach dann die jährliche Mitgliederversammlung. Wichtigster Tagesordnungspunkt: Neuwahlen des Vorstandes und des Koordinationskreises.
Also schon mal überlegen, ob man sich selbst im Koordinationskreis aktiv einbringen oder jemanden vorschlagen möchte!

Am Samstag wird den ganzen Tag in Arbeitsgruppen an den gesammelten Themen gearbeitet.
Und am Sonntag gibt es dann noch ein Kultur-Programm mit verschiedenen Angeboten.

Gleichzeitig mit dem Newletter wird in einer eigenen Mail die Ankündigung und die Anmeldung verschickt, sie ist aber auch auf der Homepage zu finden unter
Infos und Anmeldung Netzwerktreffen


Offenes Treffen des Koordinationskreises in Wien
24. - 26.3.2017




 

Das offene Treffen des Koordinationskreises in Wien, das freundlicherweise in den Räumen von BALANCE stattfinden konnte, war ein voller Erfolg. Mehr als 20 Mitglieder, vor allem aus Österreich, waren der Einladung gefolgt, aktiv an den Themen des Netzwerkes mitzuarbeiten, um gemeinsam etwas voran zu bringen.

Während auf den letzten Treffen des Koordinationskreises intensiv über grundsätzliche Themen wie Ziele und Visionen gesprochen wurde, war das jetzige Treffen dem ganz konkretem Tun gewidmet.
So gab es Arbeitsgruppen zu den verschiedensten Themen, die zum Teil bereits bei dem OpenSpace-Tag auf der Fachtagung angesprochen worden waren:

Arbeitsgruppen-Themen
  • Homepage in Leichter Sprache  Schon länger gibt es den Wunsch, die Homepage in Leichte Sprache zu übersetzen. Die ersten Seiten wurden übersetzt. Es wird aber noch etwas Zeit brauchen, bis die ganze Homepage auch in Leichter Sprache online sein wird. Wer dabei unterstützen möchte, kann sich an Eva Herrmann eva.herrmann@persoenliche-zukunftsplanung.eu wenden.
  • Unterstützerkreise  Bereits auf der Fachtagung wurde die Idee geboren, an verschiedenen Standorten unabhängige Unterstützerkreise ins Leben zu rufen. Für die Finanzierung des Projektes wurde ein Antrag bei einer Stiftung gestellt. Zunächst sind 5 Standorte angedacht. Es soll ebenfalls eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes geben. Kontakt Stefan Doose stefan.doose@persoenliche-zukunftsplanung.eu und Sandra Fietkau mail@sandra-fietkau.de
  • Belebung des Österreichischen Netzwerkes  Ebenfalls bereits auf der Fachtagung gab es die Initiative, das Netzwerk in Österreich wieder mehr zu beleben. In der Arbeitsgruppe wurde ein Aktionsplan entwickelt, der zum Ziel hat voraussichtlich am 25.November 2017 ein großes österreichisches Netzwerk-Treffen wahrscheinlich in Linz durchzuführen. Alle weiteren Informationen bei Michael Bräuml michael.braeuml@ooe.hilfswerk.at und Johannes Schwabegger joe@josch-design.at
  • Mitgliederbefragung  Schon vor einem Jahr sollte es eine Befragung der Mitglieder des Netzwerkes geben. Wie haben Sie PZP kennen gelernt? Wie arbeiten Sie mit PZP? Wie kann das Netzwerk Sie bei Ihren Aktivitäten unterstützen? Wie können Sie das Netzwerk unterstützen? Solche und andere Fragen wird es in der Mitglieder-Berfragung geben, die jetzt in Wien ausgearbeitet wurde und in den nächsten Wochen per Mail zu Dir/Ihnen kommen wird. Kontakt Oliver Koenig koenig@queraum.org
  • Blog  Es gibt so viele Geschichten zu erzählen und so Vieles zu berichten, wie sich die Idee des personenzentrierten Denkens und der Persönlichen Zukunftsplanung verbreitet und weiter entwickelt. Dafür gibt es nun endlich ein Forum auf dem neuen Zukunftsplanungs-Blog des Netzwerkes  zukunftsplanungblog.wordpress.com  mit dem Motto "Zukunftsplanung - gemeinsam einfach machen". Wir wollen dort längere inhaltliche Beiträge zu verschiedenen Aspekten von Zukunftsplanung zur Diskussion stellen und Geschichten von Zukunftsplanungen erzählen, die den Rahmen dieses Newsletters sprengen würden. Als erste Beiträge sind ein Artikel über den Purpose - den Zweck unseres Netzwerkes, das Reisetagebuch von Iris Kopera und zwei Geschichten von Zukunftsplanungen von Mark Willhöft und Stephan Buhl online, die Grid Grotemeyer für uns aufgeschrieben hat. Weitere folgen... Schau doch einfach mal rein. Wir suchen noch Menschen, die Lust haben als Redaktions-Team den Blog zu betreuen und natürlich weitere Beiträge. InteressentInnen können sich gerne melden bei Stefan Doose stefan.doose@persoenliche-zukunftsplanung.eu
  • Inklusive Lernräume  Auch zu diesem Thema hatte sich bereits auf der Fachtagung ein Gruppe zusammen gefunden, um neue Formen des inklusiven Lernens und inklusiver Lernräume zu entwickeln. Nun gab es auch in Wien Menschen, die sich intensiv über dieses Thema auseinander gesetzt haben. Es gab in erster Linie viele Fragen und ein weiterer Austausch mit vielen Menschen ist sehr erwünscht. Kontakt Karin Mair karin.mair@lebenshilfe-salzburg.at und Cornelia Renolder nele.reno@aon.at
  • Berufsbild PZP-ModeratorIn  Ein altes Thema, das sich doch immer wieder zeigt und weiter gedacht werden möchte. So fand sich auch in Wien eine Gruppe, die sich die Zeit nahm, sich über diese Fragestellung auszutauschen. Am 19.5. wird es ein weiteres Treffen geben, an dem weiter gedacht und gesprochen wird. Kontakt Nikolaus Mann nikolaus.mann@gmx.net und Nina Gangl gangl.nina@gmail.com

In intensiver und inspirierender Arbeitsatmosphäre wurde Vieles auf den Weg gebracht. Nun gilt es, das Entstandene umzusetzen und weiter zu führen. Jede/jeder ist herzlich dazu eingeladen, die Initiativen zu unterstützen und damit zum Wachsen und Gedeihen der Persönlichen Zukunftsplanung beizutragen.


Und im Sommer
das nächste Treffen
Offenes Koordinations-Kreis-Treffen an der Ostsee.
25. - 27. August 2017

Weitere Informationen im nächsten Newsletter

Aber gern jetzt schon anmelden bei
Petra Orth petra.orth@persoenliche-zukunftsplanung.eu


Mitglieder des Netzwerkes stellen sich vor:


Monika Nölting -
Persönliche Zukunftsplanung im Raum Nordheim

Mein Name ist Monika Nölting, bin noch 57 Jahre jung, habe 3 Kinder und beschäftige mich seit Jahren mit der Beratung von Menschen mit Behinderungen.

Wie ich dazu gekommen bin?
Als eingeschränkter Mensch hat man schon seine Schwierigkeiten, um sich im Alltag durchzusetzen. Aber sind dann noch Kinder im Spiel, erlebt man schon die eine oder andere Glosse, die einem dann doch auch innerlich aufrüttelt und sagt, dass dürfen und müssen andere nicht noch einmal erleben, da will ich was verändern.
Was war geschehen?
Nach meinem Umzug nach Northeim musste u. a. auch einen Antrag für Wohngeld gestellt werden. Beim Durchlesen des Antrags fiel mir auf, dass nur Platz für 2 Kinder ist und fragte die zuständige Sachbearbeiterin, die mir vorher umständlich erklärte, wie ich einen Stift halten muss, wo ich das 3. Kind denn eintragen soll. Sie zeichnete mir auf einem Blatt ein, was auch in einem Satz hätte formuliert werden können: 1 Blatt mit Aktenzeichen anfügen. Nachdem ich noch einmal erklärte, dass ich es in den Beinen und nicht im Kopf habe, war sie völlig verunsichert und fragte mich allen Ernstes, wieso ich bei einer derartigen Behinderung überhaupt 3 Kinder hätte. Darauf antwortete ich ihr: „Wahrscheinlich habe ich ihren Plan mit erfüllt!".

Als ich 2004 in den damaligen Behindertenbeirat gewählt wurde, versuchte ich recht schnell eine Beratung aufzubauen und der Erfolg gab mir Recht, schon nach knapp 2 Jahren waren es mehr als 1.500 Beratungstermine. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass über Menschen gesprochen wird, aber nicht mit Ihnen.
Zunächst war es schwierig neue Ideen und unterschiedliche eigene Methoden zu finden. Eine „neue“ Möglichkeit eröffnete sich, als ich parallel zur Beratungsstelle über den Niedersächsischen Inklusionsrat (Zusammenkunft aller Beiräte und Beauftragten in Niedersachsen) mich mit leichter Sprache vertraut machen und dies bewusst einbeziehen konnte. Die Vernetzungen wuchsen und damit flatterte eine Mail (Einladung zur PZP in Dresden) ins Haus. Damit erhielt ich die Gelegenheit, um auch Menschen mit psychischen Einschränkungen anders kennenzulernen und ihre Wünsche und Vorstellungen herauszuarbeiten.
Schaut man auf das neue Behindertengleichstellungsgesetz gibt es jetzt die Möglichkeit diese Dinge gut in die Unabhängigen Beratungsstellen zu etablieren und dort endlich auch einmal nicht umsonst seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Diese Vielseitigkeit macht es auch spannend und interessant.

Gemeinsam mit einer Kollegin haben wir uns zur Moderatorinnen ausbilden lassen und bieten die Beratung an. Bei vielen Veranstaltungen, wie aktuell gerade bei Arbeitstreffen Barrierefreie Wohnungen bzw. Wohnungen mit wenig Barrieren oder Wohnungen für psychisch erkrankte Menschen gibt es genug Gelegenheit die Persönliche Zukunftsplanung in den Fokus zu bringen.
                                                                                                         Monika Nölting

50. Mitgliedsorganisation Lebenshilfe Judenburg

Die Lebenshilfe Region Judenburg freut sich, das 50. Mitglied im Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung zu sein.

Was wir uns erwarten:
Austausch, Verbindungen, neue Sichtweisen, Kreativität, Brücken bauen, Hürden überwinden, Wege bestreiten, gemeinsames Gestalten, uvm.
 
Wir – die Lebenshilfe Region Judenburg – haben unseren Sitz im Herzen des Murtals/Österreich: in Judenburg! 

Persönliche Zukunftsplanung bedeutet für die Organisation: Der Mensch steht im Mittelpunkt.
„Gemeinsam mit Mut und Chance zur Mitsprache“

An jedem Standort der Lebenshilfe Region Judenburg gibt es eine(n) StandortsprecherIn und eine(n) StandortsprecherstellverterterIn, welche die Aufgabe haben, Wünsche, Anliegen und Beschwerden der KundInnen zu vertreten. Begleitet werden sie dabei von einem/einer UnterstützerIn nach Wahl. Die gewählten SELBSTVERTRETER, Martin Pichler und Daniel Gamweger, präsentieren die Anliegen regelmäßig bei der Geschäftsführung. Diverse Wünsche konnten in der Vergangenheit bereits positiv umgesetzt werden.  

Unsere neuesten Projekte sind der "Nah und Frisch Murkauf … mehr als a Gschäft" sowie das Restaurant Neuer Marktwirt. Beide Projekte werden inklusiv betrieben. Das Gemeinwohl und sowie der Nutzen für die Gesellschaft stehen im Vordergrund.

Unser Motto ist: Wirkliche Veränderung geschieht nur in Beziehungen, die gleichermaßen unser Herz, unseren Verstand und unser Tun ansprechen. 
                                                                                                                   
Melanie Mühlthaler

Stephan und Christian
Geschichten von Zukunftsplanungen: Mein Weg zur Traum WG
Ich bin Stephan, 38 Jahre alt, lebe in Dresden und arbeite in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Was ich jetzt erzählen will, hat 2010 begonnen. Damals habe ich in der Dresdner Neustadt den Kurs „Leben hier bin ich!“ gemacht, weil ich auch andere Menschen kennenlernen wollte. Alle haben da einen Körperumriss gemacht, ich habe mich gefragt, wo denn meine Interessen und meine Stärken sind, und ich habe gemerkt, dass ich mich verändern und bei meinen Eltern ausziehen will. Vor allem wollte ich mit meiner Freundin in eine eigene Wohnung ziehen. Das hat aber ihre Mutter nicht zugelassen. Also habe ich mich ohne meine damalige Freundin auf den Weg gemacht. Begleitet hat mich dabei Christian. Er moderiert auch Persönliche Zukunftsplanungen. Er hat auch den Kurs „Leben hier bin ich!“ geleitet. Gemeinsam sind wir Schritt für Schritt vorwärts gegangen. Wir haben keine ganze, so große Zukunftsplanung, aber viele Bestandteile gemacht. Weiter lesen in unserem Zukunftsplanungs- Blog.


Weiterbildungen Persönliche Zukunftsplanung














Wien, Volkshochschule Hietzing
Leitung Stefanie Mikšanek
Beginn verschoben auf 5. Mai 2017 (Anmeldeschluss 20. April)
Informationen unter Weiterbildung Wien

Lensahn, Die Ostholsteiner und Fachschule für Heilpädagogik
Leitung Dr. Stefan Doose
Beginn 24. Juni 2017
Informationen unter Weiterbildung Lensahn

Dresden, sofi Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der Evg. Hochschule
Leitung Christian Stoebe
Beginn 11. August 2017
Informationen unter Weiterbildung Dresden

Schönbrunn, Akademie-Schönbrunn
Leitung Carolin Emrich
Beginn 27. Okt. 2017
Informationen unter Weiterbildung Schönbrunn

Köln, Hückeswagen Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Leitung Birgit Klask
Beginn wurde verschoben auf 17.November 2017
Informationen über Birgit Klask info@birgit-klask.de

Hannover, Akademie für Reha-Berufe
Leitung Dorothee Meyer
Beginn 6. Feb. 2018
Informationen unter Weiterbildung Hannover
Das Netzwerk auf dem Ev.Kirchentag in Berlin
24. - 28. Mai 2017


Wie schon mehrmals berichtet, wird das Netzwerk dank einer engagierten Gruppe um Ilse Furian und Ursula Hansen in diesem Jahr auf dem Evangelischen Kirchentag vertreten sein.

Wer selbst auf dem Kirchentag sein wird oder es Freunden weitersagen möchte:
Den Stand des Netzwerkes findet Ihr auf dem Markt der Möglichkeiten in der Messe Berlin
Hallen-/Standnummer: 1.2-H01.
Am Samstag vormittag um 10.30 Uhr wird es in der Halle 1.2b eine 45minütige Veranstaltung des Netzwerk mit Stefan Doose und anderen zum Thema Persönliche Zukunftsplanung geben.

Wenn noch jemand aktiv am Stand mithelfen möchte, bitte ganz schnell bei Ilse Furian ilse@furian-feldenkrais.de melden. Es gibt noch eine Teilnehmerkarte.

Norddeutscher Fachtag Zukunftsplanung am 23.Juni 2017 in Lensahn

Das nächste norddeutsche Netzwerktreffen Zukunftsplanung wird im Rahmen eines regionalen Fachtages Zukunftsplanung am 23.Juni 2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr in den Räumen der Bürgerbegegnungsstätte und der Fachschule für Heilpädagogik in der Dr.-Julius-Stinde-Str. 2/4 in 23738 Lensahn in Ostholstein stattfinden. Die Veranstaltung ist zugleich Abschluss der laufenden Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung mit 40 Teilnehmer*innen in Lensahn und Auftakt eines neuen Durchganges, der am folgenden Tag mit einem Kennenlerntag startet.
Am Vormittag wollen wir mit Plenumsbeiträgen klären, wie Persönliche Zukunftsplanung im Zusammenhang mit dem neuen Bundesteilhabegesetz einen Beitrag zu mehr Selbstbestimmung, Personenzentrierung und Sozialraumorientierung leisten kann und wie Unterstützungskreise für verschiedene Zielgruppen trägerübergreifend und trägerunabhängig im Sozialraum unterstützt werden können. Wir werden von der Praxis der Eingliederungshilfe in Nordfriesland hören, wo Menschen mit Beeinträchtigungen und ihre Familien bei Bedarf entweder einen Familienrat oder eine Zukunftsplanung bezahlt bekommen können. Am Nachmittag soll es ein buntes Programm mit 10 Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene zum Thema Zukunftsplanung und Familienrat geben. Wir freuen uns sehr, wenn hier noch Mitglieder Lust haben einen Workshop oder eine Austauschgruppe zu gestalten. Einsteiger-Workshops werden zu verschiedenen Methoden von den Teilnehmer*innen der Weiterbildung gestaltet werden. Eine detaillierte Ausschreibung wird im Mai erscheinen. Rückmeldungen zur inhaltlichen Mitwirkung an stefan.doose@persoenliche-zukunftsplanung.de, Anmeldungen an Herrn Sus, Die Ostholsteiner Sus@die-ostholsteiner.de .


Das Minibuch "Personenzentriertes Denken"
ist wieder zu haben

Nachdem das kleine Büchlein "Personenzentriertes Denken" nun schon eine ganze Zeit vergriffen war, wird es endlich neu gedruckt und kann voraussichtlich ab Anfang Mai wieder über die Homepage des Netzwerkes bestellt werden.

Inhalte des Minibuchs sind Themen wie

- Das ist der Person wichtig
- Lern-Tagebuch
- Was läuft gut/Was läuft nicht gut?
- So werden Entscheidungen getroffen
- Träumen oder
- Persönliche Lagebesprechung


Das Buch gibt knapp und in anschaulicher Weise einen ersten Überblick über Personenzentriertes Denken und Persönliche Zukunftsplanung und ist damit wunderbar für einen ersten Einstieg geeignet.




Regionales Netzwerktreffen Bayern

Am 31. März hat sich die regionale Netzwerkgruppe Bayern getroffen, dieses Mal in Schönbrunn.
Die 29 TeilnehmerInnen haben mit Unterstützung von Nicolette Blok in einem PATH versucht, die Entwicklung und Ziele der Gruppe zu konkretisieren. 

Und alle sind neugierig, was jetzt daraus entstehen wird.



Kontakt: Eva Herrmann eva.herrmann@persoenliche-zukunftsplanung.eu



WinterTrainingsCamp in Lungern


Im Februar 2017 haben sich Zukunftsplanungsbegeisterte aus der Schweiz, Deutschland und Österreich in Lungern, einem Bergdorf im Herzen der Schweiz, zusammengefunden. Angeleitet vom spritzigen Team Nicci Blok und Tobias Zahn haben wir Methoden der Zukunftsplanung kombiniert, damit gespielt und „herumgetüftelt“. 

Die Zeit und der schöne Ort passten perfekt, um in die Tiefe zu gehen, wichtigen Fragen auf den Grund zu gehen, neue (aber auch altbekannte) Rollen auszuprobieren und zu reflektieren. In persönlichen Planungen inspirierten wir uns mit Ideen, unseren Visionen und Herzblut.

Und eines wurde wieder deutlich: Zusammen macht`s Spass, ist viel einfacher und der beste Energiespender. Dann ist das Potential von „Zukunftsplanung“ unerschöpflich. 

Kombiniert mit kulinarischer Koch- und Backkunst waren sich am Sonntag alle einig: MEHR DAVON - in dieser oder einer ähnlichen Form – und es gibt noch unendlich viel zu entdecken an kreativen Zukunftsplanungsmöglichkeiten!

                                                       Tobias Zahn

Mitgliedsbeiträge - Umstellung auf Lastschriftverfahren

Der Rücklauf der Erteilung von SEPA-Lastschrift-Mandaten war erfreulich, ist aber nach oben noch ausbaufähig. Wir haben ca. 60 Lastschrift-Mandate erhalten, was etwa einem Drittel der Einzel-Mitglieder (Deutschland und Österreich) entspricht. Die Mitgliedsbeiträge wurden zum 3.4. abgebucht.
Das Lastschrift-Verfahren spart viel Papier und Geld (z.B. Porto) und v.a. viel Arbeit und trägt dadurch zur Entlastung der Netzwerk-Organisation bei.
Deshalb noch einmal die Bitte an alle Mitglieder, die bisher noch nicht am Lastschrift-Verfahren teilnehmen:
Füllt das Formular, das der Beitragsrechnung beigefügt war, aus und schickt es an die Geschäftsstelle des Netzwerks!
Für diejenigen, die ihren Beitrag 2017 noch nicht überwiesen haben, kann es noch für dieses Jahr gelten. Alle anderen brauchen sich dann in 2018 um nichts mehr zu kümmern.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V.
Petra Orth
Margarethenstr. 36
230357 Hamburg
Deutschland


petra.orth@persoenliche-zukunftsplanung.eu
www.persoenliche-zukunftsplanung.eu